Ruine der Franziskaner Klosterkirche

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Als eines der letzten erhaltenen Zeugnisse der Gründungsgeschichte Berlins gehört die Ruine der Franziskaner Klosterkirche zu den wichtigsten Bau- und Kulturdenkmälern der Stadt Berlin, die öffentlich zugänglich und kulturell genutzt werden. Um 1250 entsteht im heutigen Stadtteil Alt-Mitte von Berlin ein Franziskanerkloster. Im Zuge der kirchlichen Reformation und der Auflösung des Klosters im 16. Jahrhundert folgt die Umnutzung erst als Druckerei, dann als Gymnasium. Nach schweren Schäden während des Zweiten Weltkriegs werden Reste gesichert und mit dem beginnenden Stadtumbau 1968 teilweise abgetragen. Zurück bleibt die Ruine der Klosterkirche. Ab 1992 wird sie zum Ort zahlreicher Kunstausstellungen. Von Mai bis Oktober werden nach Voranmeldungen samstags (11 Uhr) und sonntags (15 Uhr) Führungen angeboten. Im Fokus stehen Historie und Nutzungsgeschichte des Baudenkmals. Anmeldung bis spätestens Freitag 16 Uhr vor dem entsprechenden Wochenende unter (030) 9018 37462 oder info [at] klosterruine.berlin. Die kostenlosen Führungen dauern ca. 60 Minuten und werden in deutscher Sprache, auf Anfrage auch in englischer Sprache, angeboten. Treffpunkt ist die Bronzeskulptur von Fritz Cremer vor dem Haupteingang der Ruine.

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Ruine der Franziskaner Klosterkirche

Kontakt
Klosterstraße 73 a
10179
Kontakt 

Karoline Schierz
Fachbereich Kunst und Kultur
Tel.: (030) 9018-37461

Öffnungszeiten 
April – Oktober Mo – So, 10 – 18 Uhr
Infos

Eintritt: Der Eintritt ist frei. Die Ruine der Klosterkirche ist barrierefrei zugänglich.
Verkehrsanbindung: U2 Klosterstraße U8, U5, S5, S7, S75 Alexanderplatz Bus 248 Littenstraße
Link: www.klosterruine.berlin