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Das Institut für Alles Mögliche ist ein künstlerisches Projekt, das auf experimentelle Weise Fragestellungen der Institutionalisierung und Präsentation zeitgenössischer Kunst aufwirft, hinterfragt und erforscht. Dafür werden Projekträume geöffnet, Veranstaltungen entwickelt und verschiedenartige künstlerische Praktiken erprobt. Diese meist spielerischen Erprobungen verhandeln in oftmals ironisierender Weise Fragestellungen nach dem ‚Kunstraum‘, dem ‚Projektraum-Betreiben‘ und dem ‚Ausstellen‘. Zentraler Ansatz ist es Möglichkeitsräume zu entwickeln, in denen Austausch, Erfahrungen und Räume für künstlerisches Handeln entstehen können.

Projekte, die im Institut umgesetzt werden, sind nicht-kommerziell und nicht-marktorientiert. Wir legen Wert auf künstlerische Praktiken und Ausdrucksweisen, die abseits der Kunstmessen und Galeriehäuser stattfinden. In den bewusst kurz gehaltenen Veranstaltungen - meist nicht länger als 3 Tage - können Versuchsanordnungen, Prozesse, unfertige Konzepte und spielerische Ansätze ausprobiert und umgesetzt werden. Die dabei realisierten Arbeiten und Projekte dürfen verblüffend einfach funktionieren aber auch grandios scheitern.

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Institut für alles Mögliche
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