OKK - Organ kritischer Kunst

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Archivbild Ausstellung - Seiner Özmen - Flags, 2010

Die OKK-Projektgruppe fokussiert ihre Arbeit auf gesellschaftskritische Kultur. Kunst mit kulturpolitischen und sozialpolitischen Themen und die Bandbreite kritischer Ausdrucksweisen soll mobilisiert und gebündelt werden. Angestrebt ist ein Netzwerk, das es seinen Mitgliedern ermöglicht, den Austausch und die Diskussion im politischen Feld auf Kiezebene, nationaler sowie metanationaler Ebene zu organisieren und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das OKK/Raum29 wird als Atelierfläche, Experimentier- und Ausstellungsraum genutzt und ist eine Plattform, die lokalen und internationalen Künstler_innen eine Fläche für ihre künstlerischen Arbeiten im Rahmen des erweiterten Kunstbegriffs bietet. In regelmäßigen Abständen werden Ausstellungen präsentiert und Kunst- und Kulturschaffende aus verschiedenen Genres vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Interdisziplinarität von Kunst.Die Kollektive der verschiedenen Projekte arbeiten an der Schnittstelle zwischen Kunst und Aktivismus.

Die Plattform soll ein Ort des Dialogs sein, der fachübergreifend neue künstlerische und mediale Ansätze gesellschaftskritischer Kultur organisiert, und zugleich ein Tagungs- und Ausstellungsort, der die öffentliche Präsentation der experimentellen Ergebnisse ermöglicht.

Das OKK / der Raum 29 existiert seit Sommer 2007 und ist durch internationale Künstler_innen auf unterschiedlichste Weise genutzt worden. Künstler_innen verschiedenster Genres haben den Raum bespielt. Seit der Gründung wurden bereits mehr als 40 Ausstellungen und kulturelle Events veranstaltet.

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