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Veranstaltungen

Klosterruine Berlin | Lesung
15.6.26, 18:00h
Das Graue Kloster von Berlin: Biografie eines wiedergefundenen Ortes
Illustrator: Sara Bock

Am 15. Juni lädt die Klosterruine Berlin zum Buchlaunch von Das Graue Kloster von Berlin. Biografie eines wiedergefundenen Ortes ein. Die neue Publikation widmet sich der vielschichtigen Geschichte der Ruine der Franziskanerklosterkirche, einem der ältesten Baudenkmäler Berlins, und eröffnet eine kulturhistorische Reise durch die Gründungsjahre der Stadt bis in die Gegenwart.

Klosterruine Berlin | Führung
18.6.26, 17:00h – 18:00h
Kunstführung mit Alin Daghestani
Nazanin Noori, Eröffnung, BEHOLD GOD IN ALL THAT EXISTS IN HIS NAME, Klosterruine, 2026, Foto: Piotr Pietrus

Die Klosterruine Berlin lädt jeden dritten Donnerstag im Monat von Mai bis September zu einer öffentlichen Führung durch das historische Baudenkmal ein. Gemeinsam mit Alin Daghestani, Programmkoordinatorin und kuratorischer Assistenz der Klosterruine, erhalten Besucher:innen Einblicke in die Geschichte des ehemaligen Franziskanerklosters sowie in die aktuellen ortsspezifischen künstlerischen Arbeiten vor Ort. Im Anschluss an die Führung besteht Raum für Austausch und Gespräch.

Klosterruine Berlin | Stadtrundgang
21.6.26, 14:30h – 16:00h
Sunday Art Makers Family Tours: Rundgang durch das mittelalterliche Berlin
Grundriss der beiden kurfürstlichen Residenzstädte Berlin und Cölln, Johann Gregor Memhardt, 1652, Bild: Wikimedia Commons

Unter dem neuen Namen Sunday Art Makers (SAM) Family Tours startet eine neue Vermittlungsreihe in den kommunalen Galerien Mitte. Entdeckt jeden dritten Sonntag im Monat gemeinsam mit eurer Familie die Geschichte des mittelalterlichen Berlins auf spielerische Weise. Die Archäologin Claudia M. Melisch nimmt mit auf eine Zeitreise in den alten Stadtkern.

Klosterruine Berlin | Führung
16.7.26, 17:00h – 18:00h
Kunstführung mit Nazainin Noori und Alin Daghestani
Nazanin Noori, Eröffnung, BEHOLD GOD IN ALL THAT EXISTS IN HIS NAME, Klosterruine, 2026, Foto: Piotr Pietrus

Die Klosterruine Berlin lädt jeden dritten Donnerstag im Monat von Mai bis September zu einer öffentlichen Führung durch das historische Baudenkmal ein. Gemeinsam mit Alin Daghestani, Programmkoordinatorin und kuratorischer Assistenz der Klosterruine, erhalten Besucher:innen Einblicke in die Geschichte des ehemaligen Franziskanerklosters sowie in die aktuellen ortsspezifischen künstlerischen Arbeiten vor Ort. Im Anschluss an die Führung besteht Raum für Austausch und Gespräch.

Klosterruine Berlin | Führung
27.8.26, 17:00h – 18:00h
Kunstführung mit Alin Daghestani
Nazanin Noori, Eröffnung, BEHOLD GOD IN ALL THAT EXISTS IN HIS NAME, Klosterruine, 2026, Foto: Piotr Pietrus

Die Klosterruine Berlin lädt jeden dritten Donnerstag im Monat von Mai bis September zu einer öffentlichen Führung durch das historische Baudenkmal ein. Gemeinsam mit Alin Daghestani, Programmkoordinatorin und kuratorischer Assistenz der Klosterruine, erhalten Besucher:innen Einblicke in die Geschichte des ehemaligen Franziskanerklosters sowie in die aktuellen ortsspezifischen künstlerischen Arbeiten vor Ort. Im Anschluss an die Führung besteht Raum für Austausch und Gespräch.

Klosterruine Berlin | Führung
17.9.26, 17:00h – 18:00h
Kunstführung mit Alin Daghestani
Nazanin Noori, Eröffnung, BEHOLD GOD IN ALL THAT EXISTS IN HIS NAME, Klosterruine, 2026, Foto: Piotr Pietrus

Die Klosterruine Berlin lädt jeden dritten Donnerstag im Monat von Mai bis September zu einer öffentlichen Führung durch das historische Baudenkmal ein. Gemeinsam mit Alin Daghestani, Programmkoordinatorin und kuratorischer Assistenz der Klosterruine, erhalten Besucher:innen Einblicke in die Geschichte des ehemaligen Franziskanerklosters sowie in die aktuellen ortsspezifischen künstlerischen Arbeiten vor Ort. Im Anschluss an die Führung besteht Raum für Austausch und Gespräch.

Ausstellungen

Mitte Museum | Ausstellung
28.3.26 — 28.6.26
QUEERE KUNST IN DER DDR?
Andreas Fux / Handelszentrum Friedrichstraße, Berlin 1985. Fotografie / Courtesy: Andreas Fux und KVOST, Berlin

Die Ausstellung versammelt Gemälde, Skulpturen, Keramiken, Fotografien und Videos von neun Künstler*innen und zeigt, wie sich queere Lebensrealitäten zwischen Sichtbarkeit und Verbergen, Anpassung und Eigensinn in der Kunst niederschlugen. Sie erzählt von persönlichen Spielräumen innerhalb eines restriktiven Systems und davon, wie diese Arbeiten heute neu gelesen werden können.

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