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Auf dieser Seite finden Sie alle Pressemitteilungen aus dem Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte nach Jahren sortiert. Des Weiteren verweisen wir Sie gerne auf die Pressebereiche der jeweiligen Einrichtungen des Fachbereichs, wo ausführliche Pressemappen sowie Pressefotos zu den aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen bereitgestellt werden.


Aktuell

Wiedereröffnung der kommunalen Galerien in Berlin Mitte für den Publikumsverkehr

Pressemitteilung Nr. 087/2021 vom 15.03.2021

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert:

Die Galerie Bärenzwinger, die Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten, die Galerie Wedding – Raum für zeitgenössische Kunst und die galerie weisser elefant öffnen ihre Ausstellungen wieder für Publikum! Ab dem 16. März sind Besuche mit vorheriger Terminbuchung möglich.

Ausstellungsprogramm und Kontakt:

Open Sesame: A Photophobic Experiment
Mit Furmaan Ahmed, Anna Banout, Tewa Barnosa, Danielle Brathwaite-Shirley, Sanni Est, Gabriel Massan.
Laufzeit: 5.11.2020 – 28.03.2021, geöffnet für Publikum ab 17.03.2021
Dienstag bis Sonntag, 11-19 Uhr
Bärenzwinger Berlin
Rungestr. 30, 10179 Berlin
Der Bärenzwinger ist barrierefrei erreichbar.
Terminbuchung während der Öffnungszeiten: (030) 27 500 50
Kommunikations- bzw. Assistenzhilfebedarf: (030) 9018-37461
https://www.baerenzwinger.berlin/

Wiedereröffnung der kommunalen Galerien in Berlin Mitte für den Publikumsverkehr

Pressemitteilung Nr. 087/2021 vom 15.03.2021

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert:

Die Galerie Bärenzwinger, die Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten, die Galerie Wedding – Raum für zeitgenössische Kunst und die galerie weisser elefant öffnen ihre Ausstellungen wieder für Publikum! Ab dem 16. März sind Besuche mit vorheriger Terminbuchung möglich.

Ausstellungsprogramm und Kontakt:

Open Sesame: A Photophobic Experiment
Mit Furmaan Ahmed, Anna Banout, Tewa Barnosa, Danielle Brathwaite-Shirley, Sanni Est, Gabriel Massan.
Laufzeit: 5.11.2020 – 28.03.2021, geöffnet für Publikum ab 17.03.2021
Dienstag bis Sonntag, 11-19 Uhr
Bärenzwinger Berlin
Rungestr. 30, 10179 Berlin
Der Bärenzwinger ist barrierefrei erreichbar.
Terminbuchung während der Öffnungszeiten: (030) 27 500 50
Kommunikations- bzw. Assistenzhilfebedarf: (030) 9018-37461
https://www.baerenzwinger.berlin/

 

Pressemitteilung Nr. 048/2021 vom 12.02.2021

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert:

»inside:OUT« – aktuelle Ausstellungsserie in den Fensterflächen der Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten

Das Ausstellungsprojekt »inside:OUT«, kuratiert von Veronika Witte und Lusin Reinsch, zeigt in drei aufeinander folgenden Ausstellungen vom 12. Februar bis 9. April elf international arbeitende Künstler*innen aus Berlin. Auf fünf großformatigen Fensterflächen zeigen sie in Collagen, Grafiken und Zeichnungen Innenansichten, Perspektivwechsel und visuelle Zwiegespräche zwischen Widerstand und Anpassung.

Die Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten nutzt ihre ebenerdigen Galeriefenster im Brüder-Grimm-Haus in der Turmstraße, um der Berliner Bevölkerung in diesen kulturarmen Zeiten die Möglichkeit zu bieten Kunst „en passant“ zu erleben.

Im Part I (12.2. – 4.3.2021) werden die Fenster exklusiv von Künstler*innen des Kunstvereins Tiergarten bespielt. Die gezeichneten Ein- und Durchblicke offenbaren sich als ein Spiel optischer Täuschungen. Mit computergenerierten grafischen Kompositionen verweisen sie in der Berliner Turmstraße auf Interieurs oder Beschriftungen verlassener Schaufenster in Brasilien. Mit: Ina Bierstedt, Albert Coers, Pauline Kraneis, Juliane Laitzsch, Martin Pfahler.

Im Part II (5.3.-18.3.2021) in der Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten zeigt die Berliner Künstlerin Veronika Radulovic anlässlich des 150. Geburtstags von Rosa Luxemburg einen fiktionalen Dialog mit dieser Politikerin und historischen Figur aus Zeichnungen, Fotos und Texten.

Part III (19.3. – 9.4.2021) versammelt Berliner Künstler*innen, die sich auf vielfältigste Weise mit dem Verbergen, Verschwimmen und Veränderung befassen. Kohle, Buntstift und Collagen werden eingesetzt, um die Grenzen der Realität spielerisch aufzulösen und der dahinter verborgenen Imagination ihren Raum zu geben. Mit: Pharaz Azimi, Anke Becker, Peter Hock, Camila Roriz, Andreas Wolf.

Ganztätig in den Fenstern der Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten in der Turmstraße 75, 10551 Berlin. Bitte beachten Sie die Hygienevorschriften für die Turmstraße 75.

 

Pressemitteilung Nr. 040/2021 vom 09.02.2021

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert:

Online-Angebote der MiK Jugendkunstschule in Zeiten des Lockdowns

Die MiK Jugendkunstschule startet mit einem offenen Onlineprogramm für Jugendliche, Kinder und ihre Eltern. Zu Hause können mit der Anleitung von Künstler*innen in meist zweistündigen Workshops eigene Werke aus Ton, Stoffen und Papier entstehen. Das Repertoire reicht vom Nähkurs über Comic und Keramik bis hin zur Mappenbesprechung für Bewerbungen an Kunsthochschulen.

Der Einstieg in einen Kurs ist jederzeit möglich.

Nähere Informationen zur Anmeldung und dem Ablauf gibt es auf der Webseite http://mik.berlin/2021/01/22/onlineangebot-der-mik-jugendkunstschule/ und über Robert Günther ( oder 030 9018 334 80).

Medienkontakt:
Bezirksamt Mitte, Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte, Kulturelle Bildung (KuBi): Isabel Jäger, Tel.: (030) 9018 334 82, E-Mail:

Pressemitteilung Nr. 036/2021 vom 04.02.2021

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert:

Stadtquartett – Online-Gespräch mit Monika Rinck und Gästen am 6. Februar

Im Rahmen von Institutions Extended findet am 6. Februar um 19 Uhr ein Online-Gespräch mit Monika Rinck (Moderation) sowie den Autor*innen der Reihe „Stadt im Kopf“ Nicholas Grindell, Donna Stonecipher, Annett Gröschner und Lukas Matthaei statt.

„Stadt im Kopf“ ist eine kleine Reihe, die Monika Rinck, frisch ausgezeichnet mit dem Berliner Literaturpreis 2021, im Jahr 2020 für das Online-Magazin kultur-mitte.de kuratiert hat. Den Autor*innen der Reihe ist gemeinsam, dass sie ganz eigene Perspektiven auf den Stadtraum einnehmen und für ihre Arbeit produktiv machen:

Nicholas Grindell beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit einem gut recherchierten Wegweiser zu den Berliner Tierskulpturen. Donna Stonecipher, die sich mit dem Zusammenhang von Prosagedicht und moderner Stadt auseinandergesetzt hat, arbeitet nun an einem neuen Buch über Ornamente am Beispiel der Berliner Stuckfassaden. Annett Gröschner hat gerade den Berliner Kunstpreis erhalten. Ob es Berliner Wasserstraßen sind oder die Berliner Frauenbewegung in Ost und West, ob es um Berlin zu Zeiten der Cholera und Hegels Todesumstände geht, um die Linie IV oder Kleingartenkolonie Parzelle Paradies – Gröschner ist eine unermüdliche Chronistin der Stadt, ihrer Geschichte, ihrer Veränderung und natürlich ihrer Bewohner*innen. Der Theatermacher Lukas Matthaei und sein Team haben sich in diesem Jahr mit dem Barock und dem sumpfigen Berliner Untergrund befasst; im Rahmen einer interdisziplinären Performance „Die Sumpfgeborene“, die ihr Publikum zu szenischen Entdeckungsreisen an die Ränder der Stadt eingeladen hat.

„Ich freue mich sehr, dass sich dieses eigensinnige und erfindungsreiche Stadtquartett unter der Moderation von Monika Rinck zu einem Gespräch zusammenfinden wird“, so Bezirksstadträtin Sabine Weißler.

Stadtquartett mit Nicholas Grindell, Donna Stonecipher, Annett Gröschner, Lukas Matthaei, moderiert von Monika Rinck.
6. Februar, 19:00 Uhr via Zoom.

Zugangsdaten:
https://zoom.us/j/96178365532?pwd=RVQ0M09QN08reUhhcUlCUEFLa1dsZz09
Meeting ID: 961 7836 5532
Passcode: 676624

Eine Veranstaltung im Rahmen des Programms Institutions Extended/ Konzept und Umsetzung (2019-2022): Marina Naprushkina

 

Pressemitteilung Nr. 026/2021 vom 29.01.2021

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert:

Lockdown der bezirklichen Kultureinrichtungen bis zum 14. Februar

Die Galerien Bärenzwinger, Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten, galerie weisser elefant, Galerie Wedding – Raum für zeitgenössische Kunst, die Klosterruine Berlin, das Mitte Museum sowie die MiK Jugendkunstschule des Fachbereichs Kunst, Kultur und Geschichte bleiben bis zum 14. Februar für den Publikumsverkehr geschlossen. Im Rahmen der vom Senat beschlossenen Umsetzung des von Bund und Ländern vereinbarten Lockdowns finden in dieser Zeit auch keine Veranstaltungen mit Publikumsverkehr im öffentlichen Raum statt.

Die Einrichtungen haben ihre digitalen Angebote ausgebaut und zeigen Außeninstallationen bzw. verlängern diese:

Der Bärenzwinger setzt seine Online-Reihe fort: Erkan Affan im Gespräch mit den Künstler*innen von „Open Sesame: A Photophobic Experiment“.
www.baerenzwinger.berlin

Auch die galerie weisser elefant in der Auguststr. 21 verlängert ihre Außenausstellung Unter „COVID 19 / 20 / 21 ALLES MUSS RAUS“ bis zum 21. Februar.
www.galerieweisserelefant.de/

An der Fassade des Brüder-Grimm-Hauses in der Turmstraße 75 ist gefördert mit Mitteln der Initiative DraußenStadt der Senatsverwaltung für Kultur und Europa Penelope Wehrlis Wort-Lichtspiel „BRÜDER-GRIMMHAUS | 15 Buchstaben – 101 Wörter“ zu sehen. Bitte beachten Sie die besonderen Hygienevorschriften für die Turmstraße (Maskenpflicht).
http://website.kunstverein-tiergarten.de/

Die Galerie Wedding – Raum für zeitgenössische Kunst in der Müllerstraße 146/147 hat ihre von außen sichtbare und hörbare Ausstellung „Die Mine gibt, die Mine nimmt“ von Ana Alenso bis zum 27. Februar verlängert und zeigt außerdem ein Online-Filmprogramm.
www.galeriewedding.de

Die Klosterruine Berlin in der Klosterstr. 73 zeigt bis zum 28. Februar auf einer täglich von 10 bis 20 Uhr von außeneinsehbaren LED-Installation Texte des Lyrikers und Romanciers James Noël. Die Installation ist Vol. VIII der Reihe „Unfinished Histories“. Seit November 2020 bis April 2021 ist außerdem auf den Social Media-Kanälen der Klosterruine die Fotoserie „Durch den Winter mit Paul Niedermayer“ zu sehen.
https://klosterruine.berlin/

Der Bereich Kulturelle Bildung bietet mit der 9. Mediensprechstunde am 28. Januar eine Online-Mediensprechstunde zum Thema “Selbstorganisierter Digital-Fachtag an Ihrer Schule”.
https://digitales-lernen.berlin/die-mediensprechstunde/

Bitte informieren Sie sich auf unseren Webseiten und auf Social Media über Öffnungszeiten, digitale Angebote sowie über unsere Außeninstallationen.
https://www.berlin.de/kunst-und-kultur-mitte/

Medienkontakt: #kulturmitte
Bezirksamt Mitte | Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte| Katja Kynast, (030) 9018-37461

Pressemitteilung Nr. 025/2021 vom 29.01.2021

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert:

 

Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung 2021 für den Bezirk Mitte vergeben.

Am 19. Januar 2021 wählte die ressortübergreifende Jury zehn Projekte für eine Förderung aus Mitteln des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung, Fördersäule 3 aus. Das gesamte Fördervolumen für 2021 beträgt 45.000 Euro. Mitglieder der diesjährigen Jury waren folgende Vertreter*innen aus den Bereichen Jugend, Kultur und Schule: Katja Ammer, Jarko Hennig, Isabel Jäger, Josanna Probst, Kathrin Rau, Annika Riedel und Mathias Roloff.

Mit dem Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung werden Kooperationsprojekte gefördert, die Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen neue Zugangsformen zu Kunst und Kultur bieten. Im Zentrum stehen Projekte, die Erlebnisse mit den Künsten, mit ihren ästhetischen, intellektuellen und emotionalen Potenzialen ermöglichen.

2021 werden folgende Projekte durch den Projektfonds Kulturelle Bildung, Fördersäule 3, (BPKB2021) im Bezirk Mitte gefördert:

  • Antragsteller*in/Kooperations-partner*innen: Florentin Steininger von Animalesque / MiK Jugendkunstschule
    Projekttitel Projektbeschreibung: Begegenmaßnahmen: Animalesque entwirft und baut mit Jugendlichen für die Ausstellung „Projekt Cohabitation” kuratiert von ARCH+ eine Rauminstallation zum Thema „Zusammenleben von Mensch und Tier im urbanen Raum”. In der begehbaren Installation werden exemplarisch verschiedene Formen der Begegnung zwischen Mensch und Tier ermöglicht.
    Gesamtkosten: 7.250,00 €
    bewilligte Mittel BPKB 2021: 5.000,00 €
  • Antragsteller*in/Kooperations-partner*innen: Nicole Kehrberger Barfuss Theater amSchillerpark / Montessori Kinderladen
    Projekttitel Projektbeschreibung: Akrobatik, Tanz und Ausdruck: Im Barfuss Theater wird an Bewegungserfahrungen gearbeitet. Dieses Projekt richtet sich an Kinder im Alter von 2-8 Jahren. Im Barfuss Theater lernen die Kinder die verschiedenen Disziplinen aus der Artistik (Zirkus) und die damit verbundenen Gefahren kennen.
    Gesamtkosten: 5.000,00 €
    bewilligte Mittel BPKB 2021: 4.037,00 € (beantragt: 4.050,00 €)
  • Antragsteller*in/Kooperations-partner*innen: Julia Kapelle /Wilhelm-Hauff-Grundschule
    Projekttitel Projektbeschreibung: Trickfilm – Forschungsreise im Museum: Trickmisch – das Mobile Sprachlabor, macht mit Schüler*innen der Wilhelm-Hauff-Grundschule ein Trickfilmprojekt zur Naturerforschung und kreativen Sprachförderung in Kooperation mit dem Museum für Naturkunde Berlin. Die entstandenen Filme werden im Museum, dem schulnahen Projektraum bi’bak und auf der projekteigenen Webseite gezeigt.
    Gesamtkosten: 5.510,00 €
    bewilligte Mittel BPKB 2021: 4.910,00 €
  • Antragsteller*in/Kooperations-partner*innen: Alessandra Dimitra/-Evangelische Kita St. Elisabeth-EKT-Villa Roemer-Kita Paul Gerhard Stift
    Projekttitel Projektbeschreibung: Weltraummission* Kitanauten erforschen das Weltall: Das Projekt ist ein künstlerisches Abenteuer für Vorschulkinder. Ein kunstpädagogisches Kooperationsprojekt der bildenden Künstlerin Alessandra Dimitra, im Verbund mit drei bezirklichen Einrichtungen der Kultur- und Jugendarbeit / Kitas zur Vermittlung praktisch-künstlerischer Kompetenzen an Projektorten in Berlin-Mitte.
    Gesamtkosten: 5.150,00 €
    bewilligte Mittel BPKB 2021: 5.000,00 €
  • Antragsteller*in/Kooperations-partner*innen: Silke Riechert /Ottospielplatz; Moabiter Ratschlag e.V. und Miriam Makeba Schule
    Projekttitel Projektbeschreibung: Zeichnen und Kochen im Naschgarten, Ottospielplatz: Auf dem Ottospielplatz können Kinder und Schulklassen zum Thema klimafreundliches Essen zeichnen, forschen und spielerisch Bilderwelten entwickeln. Sie fragen und erarbeiten Wichtiges zu Klimaschutz und Ernährung. 14,5 % des Co2 Ausstoßes kommt aus der weltweiten Fleischproduktion. Das kann geändert werden. Zum Schluss wird in der neuen Freiluftküche im Garten klimafreundlich gekocht.
    Gesamtkosten: 5.060,00 €
    bewilligte Mittel BPKB 2021: 3.831,00 € (beantragt: 4.910,00 €)
  • Antragsteller*in/Kooperations-partner*innen: Bastian Brabec, Marie-Luise SchadeGbR Tetrapix / Wedding Schule
    Projekttitel Projektbeschreibung: Tetralights – Lichterkunst mit Saftkartons: Digitale Kunst von Grund auf verstehen und selbst gestalten. Digitaler Welt, Phänomenen und Fragestellungen nachgehen. Hier wird über verschiedene Themen wie Sprache, Materialien, Umwelt, Ressourcen, Kulturgeschichte der Medien diskutiert. Jeder Input ist willkommen.
    Gesamtkosten: 5.590,00 €
    bewilligte Mittel BPKB 2021: 4.690,00 €
  • Antragsteller*in/Kooperationspartner*innen: Kammerorchester Unter den Linden e.V. / Kurt-Tucholsky-Grundschule Moabit
    Projekttitel Projektbeschreibung: Beethoven Performen: Die Kurt-Tucholsky-Grundschule Moabit und das auf Musikvermittlung spezialisierte Kammerorchester Unter den Linden e.V. planen für das erste Halbjahr 2021 ein dreitägiges Gemeinschaftsprojekt namens BEETHOVEN PERFORMEN!
    Gesamtkosten: 4.223,32 €
    bewilligte Mittel BPKB 2021: 3.723,32 €
  • Antragsteller*in/Kooperationspartner*innen: Initiative Grenzenlos e.V. /Tim Degner und Robert Rating
    Projekttitel Projektbeschreibung: CommUnity Sounds: Mit der Frage „Wie klingt Solidarität und Widerstand?” machen sich Moabiter Jugendliche und junge Erwachsene auf die Suche nach Musik, die von Kämpfen und Verbundenheit innerhalb benachteiligter Communities in Vergangenheit und Gegenwartberichtet. Unter Coaching des Musikers und Pädagogen Tim Degner und des Musikers und Sprechers Robert Rating erarbeiten die Teilnehmenden mit den gesammelten Materialien eigene kleine Kompositionen, die gemeinsam als Chor einstudiert und an zwei Aufführungsabenden auf der Bühne des Moabiter Community Theaters X präsentiert werden.
    Gesamtkosten: 4.998,00 €
    bewilligte Mittel BPKB 2021: 4.998,00 €
  • Antragsteller*in/Kooperationspartner*innen: Beate Maria Wörz /Dünja Mädchen-Kultur-Treff / Moabiter Ratschlage.V.
    Projekttitel Projektbeschreibung: Siehst du, was ich sehe? – Über Bilder und Selbstbilder: Ausgangspunkt für das neue Projekt sind das Schaufenster des Dünja und Betrachtungen zu Internet / Social Media und den kritischen Umgang damit im Hinblick auf Selbstpräsentationen. Im Zuge von Selbst-Empowerment werden mit den Teilnehmenden Ideen gesammelt und Angebote erarbeitet. Dabei befassen sie sich mit Fragen ihrer Selbstdarstellung sowie diversen visuell-künstlerischen Praktiken und handwerklich-gestalterischen Techniken.
    Gesamtkosten: 4.995,00 €
    bewilligte Mittel BPKB 2021: 4.840,00 €
  • Antragsteller*in/Kooperationspartner*innen: Bettina Hohorst v.a.m.p.s Kollektiv /Queeres Jugendzentrum in Berlin Mitte
    Projekttitel Projektbeschreibung: OUT IN THE FUTURE– queere Filmschule: 15 queere Jugendliche entwickeln vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Erfahrungen in der heteronormativen Gesellschaft, und den Erfahrungen in der eigenen queeren Peergroupeine utopische oder dystopische filmische Science-Fiction Erzählung. Dabei erlernen sie Grundlagen der Filmarbeit aus den Bereichen Drehbuch, Storyboard, Kamera, Ton, Kulisse, Maske und Greenscreentechnik.
    Gesamtkosten: 5.080,32 €
    bewilligte Mittel BPKB 2021: 3.970,00 € (beantragt: 4.920,32€)

Medienkontakt: #kulturmitte
Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte, Kulturelle Bildung (KuBi): Carola Tinius, Tel.: (030) 9018-33486

Pressemitteilung Nr. 023/2021 vom 27.01.2021

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert:

 

Verlängerung der Ausstellung „Die Mine gibt, die Mine nimmt“ von Ana Alenso in den Fenstern der Galerie Wedding und Online-Filmprogramm

Die Ausstellung Die Mine gibt, die Mine nimmt mit Arbeiten der Künstlerin Ana Alenso in den Fenstern der Galerie Wedding wird bis zum 27. Februar 2021 verlängert. In Abstimmung mit den geltenden Maßnahmen zum Infektionsschutz kann die Ausstellung nicht wie geplant für Publikum öffnen; die Ausstellung ist weiterhin von außen durch die Fensterfassade der Galerie zu sehen und zu hören.

Im Januar und Februar beleuchtet ein Online-Filmprogramm mit Dokumentationen von Alexandra Henao und SOS Orinoco Hintergründe der künstlerischen Arbeiten von Ana Alenso. Das Wiederaufleben des Goldfiebers im venezolanischen Amazonas ist Ausgangspunkt für Alensos Projekt und die Arbeit der Umweltorganisation SOS Orinoco, die bei der Recherche zu dem Kunstprojekt mitwirkte.

Die Filme werden gratis auf Vimeo und den Kanälen der Galerie Wedding gezeigt.
Details zum Programm finden Sie auch auf www.galeriewedding.de

Online Filmprogramm:
23. bis 30. Januar 2021
Kuyujani Envenenado (2016). Ein Film von Alexandra Henao
Sprache: Spanisch mit englischen Untertiteln
Auf Vimeo verfügbar vom 23. bis 30. Januar 2021.
Anmeldung für Zugang zum Film per Mail an

4. Februar 2021
Release eines Kurzfilms zur Ausstellung von Ana Alenso
Auf Instagram und YouTube der Galerie Wedding.

18. bis 26. Februar 2021
Dokumentarfilm: SOS Orinoco
Auf dem YouTube Kanal der Galerie Wedding verfügbar vom 18. bis 26. Februar 2021.

  • Ausstellung:
    Die Mine gibt, die Mine nimmt
    4.12.2020 bis 27.02.2021 (verlängert)
    Eine Ausstellung im Fenster mit Arbeiten von Ana Alenso
    kuratiert von Solvej Helweg Ovesen

Im Rahmen des Ausstellungsprogramms SoS (Soft Solidarity)
konzipiert von Nataša Ilić und Solvej Helweg Ovesen

In Abstimmung mit den geltenden Maßnahmen zum Infektionsschutz wird die Ausstellung in der Galerie Wedding bis vorerst 14.2.2021 nicht für Publikum öffnen.

Mit freundlicher Unterstützung von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Fonds für Ausstellungsvergütungen und Ausstellungsfonds für Kommunale Galerien.

„Die Mine gibt, die Mine nimmt“, 2020, wurde produziert von Urbane Künste Ruhr für das Ruhr Ding: Klima, 2021

Medienkontakt:
Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte, Galerie Wedding: Malte Pieper, Tel. (030) 9018 42385;

Pressemitteilung Nr. 018/2021 vom 22.01.2021

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, informiert:

Förderprojekt „Digitales Lernen“: Online-Mediensprechstunde für Lehrkräfte und Interessierte

Nach dreieinhalb Jahren endet der Förderzeitraum des Projekts „Digitales Lernen Berlin“, das in Zeiten von coronabedingten Schulschließungen und Home-Schooling besondere Relevanz gewonnen hat, mit einer Online-Veranstaltung für Lehrkräfte und Interessierte an digitaler Schulentwicklung.

In der Mediensprechstunde am Donnerstag, 28. Januar 2021, von 17 bis 19 Uhr wird zunächst Jenny Hayes vom IBI – Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft – einen kurzen Einblick in die Evaluation des Projektes geben. Im Anschluss wird das Format eines selbstorganisierten digitalen Fachtages für Schulen präsentiert. In die Programmatik dieser Weiterbildung sind sämtliche Erkenntnisse der vergangenen Projektlaufzeit geflossen, um einem Schulkollegium einen schnellen und umfassenden Überblick zu erprobten, legitimen digitalen Anwendungen für den Schulalltag – nicht nur in Pandemiezeiten – zu bieten und einen eigenen Fahrplan daraus zu entwickeln.

Das Format besteht aus
– einem Handlungs- und Ablaufkonzept für einen zweitägigen Fachtag
– vielen nützlichen Tools und Anwendungen für den Einsatz im Unterricht
– einer Anleitung zum selbstorganisierten Lernen für Schüler*innengruppen
– sechs kurzen Erklär-Videos zu sinnvollen Apps und Programmen
– einem im Kollegium erarbeiteten Fahrplan zum Digitaleinsatz an Grund- und Oberschulen

Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird um Anmeldung via Mail über oder in der Meet Up-Gruppe https://www.meetup.com/de-DE/digitales-lernen/ gebeten. Es wird anschließend ein Teilnahmelink versendet (Download bzw. Installation ist nicht nötig).

Auch wenn das Projekt endet, ist die Webseite https://digitales-lernen.berlin mit vielen nützlichen Informationen zum Thema Medienbildung und einer ausführlichen Recherche-Datenbank noch das gesamte Jahr 2021 zugänglich. Die Inhalte sind nach den sechs Kompetenzfeldern des Basiscurriculums Medienbildung geordnet. Ebenfalls ist eine Übersicht der bisherigen Mediensprechstunden dort zu finden: https://digitales-lernen.berlin/die-mediensprechstunde/

Auch das Format des digitalen Fachtages und ein Einblick in die Projektevaluation wird im Anschluss an die Abschlussveranstaltung auf der Webseite aufrufbar sein.

„Digitales Lernen Berlin“ wurde 2017 initiiert durch den Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte im Bezirksamt Mitte, ermöglicht durch die Förderung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Das Projekt verfolgte das Ziel, Themen der Medienbildung sowie digitale Anwendungen für Schulen und Kitas in Berlin Mitte über eine umfangreiche Webseite sowie in regelmäßigen Veranstaltungen und Schulbesuchen transparent aufzuarbeiten und hat viele Bildungseinrichtungen im Bezirk in ihren digitalen Entwicklungsprozessen unterstützt.

Medienkontakt: #kulturmitte
Bezirksamt Mitte, Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte, Kulturelle Bildung (KuBi): Anne Pfennig, Tel.: (030) 9018 334 81, E-Mail:


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