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Das Wort Hope mit gelbem Kreis
1/10
Design: Form und Konzept
Menschen sitzen an Tischen vor einem bunten Wandbehang und basteln
2/10
Workshop mit Frauen Machen Druck in der Galerie Wedding. Foto: Laura Fiorio
Ein dunkler Studioraum, im Vordergund zwei rote Sofas mit Menschen, die vor Publikum diskutieren, im Hintergrund eine Bar.
3/10
Kick-off des mowe-Festivals am 29.11.2025 im studio dB, Berlin. Foto: Rosa Merk
Verschlungene Rohre in einer Kirchenruine, in der Mitte eine Frau mit Sonnenbrille
4/10
Neda Saeedi mit ihrer Arbeit „Monument of Oblivion: River of Lethe“ in der Klosterruine. Foto: Piotr Pietrus
Dunkler Raum mit zwei Bildschirmen, darauf eine Videoarbeit
5/10
Eröffnung der Ausstellung DISLOCATIONS-in sight im Kunst Raum Mitte. Foto: Juan Saez
Ein ockerfarben gestrichener Raum, im Hintergrund ist in Spitzbogenportal zu sehen, im Vordergrund ein buntes textiles Kunstwerk und dahinter mehrere Menschen, die sich angeregt unterhalten.
6/10
Eröffnung der Ausstellung „Relations in Place“ im Bärenzwinger. Foto: Laura Fiorio
Menschen stehen auf der Wiese neben zwei Schiffscontainern
7/10
Eröffnung der Ausstellung „Der Krieg und ich“ im Mitte Museum. Bild: Piotr Pietrus
Vier Kinder in Kitteln stehen malend vor Leinwänden
8/10
Malerei im Atelier Farbklang. Foto: Ulrike Stöhring
Menschen fotografieren eine Person in einem durchsichtigen Plastikball in einem bunt geschmückten Raum
9/10
„Himmel auf Erden – an meine liebste Fußhaut“ in der Galerie Nord. Foto: Piotr Pietrus
Ein Stdatplatz, links im Bild ein Hochhaus, rechts Bäume, in der Mitte des Bildes eine Installation, bestehend aus einem übergroßen Rind, der sich um ein zweigeschossiges Gebäude legt, sowie einer transparenten Plastikkuppel mit roten Blasen im Inneren.
10/10
Installation „Berliner Wedding (und Scheidung)“ des Künstler*innenduos Plastique Fantastique auf dem Rathausvorplatz Wedding. Foto: Hannes Schulze

Das Wort Hope mit gelbem Kreis
Design: Form und Konzept
1/10
Menschen sitzen an Tischen vor einem bunten Wandbehang und basteln
Workshop mit Frauen Machen Druck in der Galerie Wedding. Foto: Laura Fiorio
2/10
Ein dunkler Studioraum, im Vordergund zwei rote Sofas mit Menschen, die vor Publikum diskutieren, im Hintergrund eine Bar.
Kick-off des mowe-Festivals am 29.11.2025 im studio dB, Berlin. Foto: Rosa Merk
3/10
Verschlungene Rohre in einer Kirchenruine, in der Mitte eine Frau mit Sonnenbrille
Neda Saeedi mit ihrer Arbeit „Monument of Oblivion: River of Lethe“ in der Klosterruine. Foto: Piotr Pietrus
4/10
Dunkler Raum mit zwei Bildschirmen, darauf eine Videoarbeit
Eröffnung der Ausstellung DISLOCATIONS-in sight im Kunst Raum Mitte. Foto: Juan Saez
5/10
Ein ockerfarben gestrichener Raum, im Hintergrund ist in Spitzbogenportal zu sehen, im Vordergrund ein buntes textiles Kunstwerk und dahinter mehrere Menschen, die sich angeregt unterhalten.
Eröffnung der Ausstellung „Relations in Place“ im Bärenzwinger. Foto: Laura Fiorio
6/10
Menschen stehen auf der Wiese neben zwei Schiffscontainern
Eröffnung der Ausstellung „Der Krieg und ich“ im Mitte Museum. Bild: Piotr Pietrus
7/10
Vier Kinder in Kitteln stehen malend vor Leinwänden
Malerei im Atelier Farbklang. Foto: Ulrike Stöhring
8/10
Menschen fotografieren eine Person in einem durchsichtigen Plastikball in einem bunt geschmückten Raum
„Himmel auf Erden – an meine liebste Fußhaut“ in der Galerie Nord. Foto: Piotr Pietrus
9/10
Ein Stdatplatz, links im Bild ein Hochhaus, rechts Bäume, in der Mitte des Bildes eine Installation, bestehend aus einem übergroßen Rind, der sich um ein zweigeschossiges Gebäude legt, sowie einer transparenten Plastikkuppel mit roten Blasen im Inneren.
Installation „Berliner Wedding (und Scheidung)“ des Künstler*innenduos Plastique Fantastique auf dem Rathausvorplatz Wedding. Foto: Hannes Schulze
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Ausstellungen

Mitte Museum | Ausstellung
28.3.26 — 28.6.26
QUEERE KUNST IN DER DDR?
Andreas Fux / Handelszentrum Friedrichstraße, Berlin 1985. Fotografie / Courtesy: Andreas Fux und KVOST, Berlin

Die Ausstellung versammelt Gemälde, Skulpturen, Keramiken, Fotografien und Videos von neun Künstler*innen und zeigt, wie sich queere Lebensrealitäten zwischen Sichtbarkeit und Verbergen, Anpassung und Eigensinn in der Kunst niederschlugen. Sie erzählt von persönlichen Spielräumen innerhalb eines restriktiven Systems und davon, wie diese Arbeiten heute neu gelesen werden können.

Veranstaltungen

Bärenzwinger | Performance
15.5.26 — 15.5.26, 18:00h
Prolog: »Heimsuchungen« im Bärenzwinger
Foto: Nadine Bracht

Im Kontext des Jahresthema Heimsuchungen / Hauntings entfaltet sich das künstlerische Programm des Bärenzwingers in einer vierteiligen Dramaturgie. An vier Wochenenden des Jahres, im Zeitraum vom 15. Mai bis zum 18. Oktober befassen sich der Prolog und die drei Akte mit vergangenen Orten, Personen und Dingen und nehmen das Fehlende ernst — das nicht mehr greifbare als Abwesenheiten, die trotzdem wirken, und als Frage, die keine einfache Antwort kennt. Im Spannungsfeld von Konservation und Transformation wird das Denkmal Bärenzwinger zur Kulisse und Bühne für die künstlerische Suche nach dem Umgang mit Verlust im Hinblick auf eine eigene, ungewisse Zukunft.

Klosterruine Berlin | Stadtrundgang
17.5.26, 14:30h – 16:00h
Sunday Art Makers Family Tours: Rundgang durch das mittelalterliche Berlin
Grundriss der beiden kurfürstlichen Residenzstädte Berlin und Cölln, Johann Gregor Memhardt, 1652, Bild: Wikimedia Commons

Unter dem neuen Namen Sunday Art Makers (SAM) Family Tours startet eine neue Vermittlungsreihe in den kommunalen Galerien Mitte. Entdeckt jeden dritten Sonntag im Monat gemeinsam mit eurer Familie die Geschichte des mittelalterlichen Berlins auf spielerische Weise. Die Archäologin Claudia M. Melisch nimmt mit auf eine Zeitreise in den alten Stadtkern.

Klosterruine Berlin | Stadtrundgang
21.6.26, 14:30h – 16:00h
Sunday Art Makers Family Tours: Rundgang durch das mittelalterliche Berlin
Grundriss der beiden kurfürstlichen Residenzstädte Berlin und Cölln, Johann Gregor Memhardt, 1652, Bild: Wikimedia Commons

Unter dem neuen Namen Sunday Art Makers (SAM) Family Tours startet eine neue Vermittlungsreihe in den kommunalen Galerien Mitte. Entdeckt jeden dritten Sonntag im Monat gemeinsam mit eurer Familie die Geschichte des mittelalterlichen Berlins auf spielerische Weise. Die Archäologin Claudia M. Melisch nimmt mit auf eine Zeitreise in den alten Stadtkern.

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