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Das Wort Hope mit gelbem Kreis
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Design: Form und Konzept
Programm
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Performance von Sofya Shaikut beim Programmwochenende des Bärenzwinger Akt I © Laura Fiorio / Kultur Mitte
Zwei Personen stehen in einer historischen Backsteinruine und betrachten eine leuchtend orangefarbene Installation mit weißer Schrift. Die Person links trägt einen schwarzen Ledermantel und weite schwarze Hose, die Person rechts eine dunkle Kappe und einen langen grünen Mantel. Im Vordergrund ist der Schriftzug „BEHOLD GOD IN ALL TH…“ zu sehen. Sonnenlicht fällt stellenweise auf die alten Mauern und den Steinboden.
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Eröffnung der Installation „BEHOLD GOD IN ALL THAT EXISTS IN HIS NAME“ von Nazanin Noori, Klosterruine, 2026. Foto: Piotr Pietrus
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Eröffnung der Ausstellung „Fuore“ von Nina Paszkowski, Bärenzwinger, 2026. Foto: Piotr Pietrus
Menschen fotografieren eine Person in einem durchsichtigen Plastikball in einem bunt geschmückten Raum
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Eröffnung der Ausstellung „Himmel auf Erden – an meine liebste Fußhaut“ von NURFUERESSEN (Tin Wang, Lu Yu) und Hang Su. Galerie Nord, 2026. Foto: Piotr Pietrus
Eröffnung der Ausstellung „Fuore“ von Nina Paszkowski, Bärenzwinger, 2026. Foto: Piotr Pietrus
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Eröffnung der Ausstellung „Fuore“ von Nina Paszkowski, Bärenzwinger, 2026. Foto: Piotr Pietrus
Eine gläserne Vitrine im öffentlichen Raum zeigt eine Kunst-am-Bau-Ausstellung. Auf den Scheiben sind große rote und pinke Buchstaben angebracht, die sich über mehrere Fensterflächen erstrecken. Die Vitrine steht auf einem Platz vor einem Verwaltungsgebäude, umgeben von Bäumen. Durch die Glasflächen sind weitere Informationen zur Ausstellung sichtbar.
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Ausstellungsansicht „Kunst am Bau“ im Bezirk Mitte, Mathilde-Jacob-Platz, 2026. Foto: Judith Laub
Dissolutions
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Ausstellung „Dissolutions“ von Johannes Büttner und Catherina Cramer, Kunst Raum Mitte, 2026. Foto: Laura Fiorio
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Eröffnung der Installation „BEHOLD GOD IN ALL THAT EXISTS IN HIS NAME“ von Nazanin Noori, Klosterruine, 2026. Foto: Piotr Pietrus
Vier Kinder in Kitteln stehen malend vor Leinwänden
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Malerei im Atelier Farbklang. Foto: Ulrike Stöhring
Eröffnung der Ausstellung „Fuore“ von Nina Paszkowski, Bärenzwinger 2026, Foto: Piotr Pietrus
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Eröffnung der Ausstellung „Fuore“ von Nina Paszkowski, Bärenzwinger, 2026. Foto: Piotr Pietrus
Mowe Festival, 2026. Foto: Marlene Burz
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Mowe Festival für Kunst und Stadtkultur von Poligonal, Moabit-Wedding, 2026. Foto: Marlene Burz
Mowe Festival, 2026. Foto: Marlene Burz
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Mowe Festival für Kunst und Stadtkultur von Poligonal, Moabit-Wedding, 2026. Foto: Marlene Burz
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Mowe Festival für Kunst und Stadtkultur von Poligonal, Moabit-Wedding, 2026. Foto: Marlene Burz

Das Wort Hope mit gelbem Kreis
Design: Form und Konzept
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Programm
Performance von Sofya Shaikut beim Programmwochenende des Bärenzwinger Akt I © Laura Fiorio / Kultur Mitte
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Zwei Personen stehen in einer historischen Backsteinruine und betrachten eine leuchtend orangefarbene Installation mit weißer Schrift. Die Person links trägt einen schwarzen Ledermantel und weite schwarze Hose, die Person rechts eine dunkle Kappe und einen langen grünen Mantel. Im Vordergrund ist der Schriftzug „BEHOLD GOD IN ALL TH…“ zu sehen. Sonnenlicht fällt stellenweise auf die alten Mauern und den Steinboden.
Eröffnung der Installation „BEHOLD GOD IN ALL THAT EXISTS IN HIS NAME“ von Nazanin Noori, Klosterruine, 2026. Foto: Piotr Pietrus
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Eröffnung der Ausstellung „Fuore“ von Nina Paszkowski, Bärenzwinger, 2026. Foto: Piotr Pietrus
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Menschen fotografieren eine Person in einem durchsichtigen Plastikball in einem bunt geschmückten Raum
Eröffnung der Ausstellung „Himmel auf Erden – an meine liebste Fußhaut“ von NURFUERESSEN (Tin Wang, Lu Yu) und Hang Su. Galerie Nord, 2026. Foto: Piotr Pietrus
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Eröffnung der Ausstellung „Fuore“ von Nina Paszkowski, Bärenzwinger, 2026. Foto: Piotr Pietrus
Eröffnung der Ausstellung „Fuore“ von Nina Paszkowski, Bärenzwinger, 2026. Foto: Piotr Pietrus
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Eine gläserne Vitrine im öffentlichen Raum zeigt eine Kunst-am-Bau-Ausstellung. Auf den Scheiben sind große rote und pinke Buchstaben angebracht, die sich über mehrere Fensterflächen erstrecken. Die Vitrine steht auf einem Platz vor einem Verwaltungsgebäude, umgeben von Bäumen. Durch die Glasflächen sind weitere Informationen zur Ausstellung sichtbar.
Ausstellungsansicht „Kunst am Bau“ im Bezirk Mitte, Mathilde-Jacob-Platz, 2026. Foto: Judith Laub
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Dissolutions
Ausstellung „Dissolutions“ von Johannes Büttner und Catherina Cramer, Kunst Raum Mitte, 2026. Foto: Laura Fiorio
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Eröffnung der Installation „BEHOLD GOD IN ALL THAT EXISTS IN HIS NAME“ von Nazanin Noori, Klosterruine, 2026. Foto: Piotr Pietrus
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Vier Kinder in Kitteln stehen malend vor Leinwänden
Malerei im Atelier Farbklang. Foto: Ulrike Stöhring
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Eröffnung der Ausstellung „Fuore“ von Nina Paszkowski, Bärenzwinger 2026, Foto: Piotr Pietrus
Eröffnung der Ausstellung „Fuore“ von Nina Paszkowski, Bärenzwinger, 2026. Foto: Piotr Pietrus
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Mowe Festival, 2026. Foto: Marlene Burz
Mowe Festival für Kunst und Stadtkultur von Poligonal, Moabit-Wedding, 2026. Foto: Marlene Burz
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Mowe Festival, 2026. Foto: Marlene Burz
Mowe Festival für Kunst und Stadtkultur von Poligonal, Moabit-Wedding, 2026. Foto: Marlene Burz
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Mowe Festival für Kunst und Stadtkultur von Poligonal, Moabit-Wedding, 2026. Foto: Marlene Burz
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Ausstellungen

Mitte Museum | Ausstellung, Exhibition
10.9.26 — 21.2.27, 10:00h – 18:00h
Lang ist es nicht her. Und jetzt ist es soweit – Susanne Kerckhoff
Foto: Camille Compere

Das Mitte Museum widmet sich in einer Ausstellung der Schriftstellerin und Journalistin Susanne Kerckhoff (1918–1950), einer prägenden Stimme der frühen Nachkriegszeit. Ihr Werk und ihr publizistisches Engagement stehen im Fokus und damit die Frage, wie Sprache und Literatur nach 1945 zur Aufarbeitung des Nationalismus und zur Gestaltung einer demokratischen Zukunft beitrug. Kerckhoffs Überzeugung: Sprache schafft Veränderung. Zwischen 1948 und 1949 veröffentlichte Kerckhoff in der Berliner Zeitung fiktive Porträts, die hochaktuelle Fragen an die Nachkriegsgesellschaft stellten: Schuld, Entnazifizierung, Antisemitismus, Demokratie. Die Ausstellung erschließt dieses Werk erstmals systematisch – und fragt uns, was diese Texte über das Deutschland von heute sagen.

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