Elias Pietsch

Ausstellung

anything, anything

9.6.24 — 27.4.25
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Klosterruine Berlin. Foto: Robert Hamacher
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Eröffnung der Ausstellung „anything, anything“ von Kate Newby in der Klosterruine am 8. Juni 2024, Foto: Juan Saez
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Kate Newby, "anything, anything", Klosterruine Berlin. Foto: Robert Hamacher
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Klosterruine Berlin. Foto: Robert Hamacher
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Eröffnung der Ausstellung „anything, anything“ von Kate Newby in der Klosterruine am 8. Juni 2024, Foto: Juan Saez
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Kate Newby, "anything, anything", Klosterruine Berlin. Foto: Robert Hamacher
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Termine

Performance
11.4.25,
18:00h

The Universal Empire

Mikołaj Sobczak, The Universal Empire, Design by Ewa Głowacka, Courtesy the artist

Mikołaj Sobczaks Musical The Universal Empire führt uns in eine Täufergemeinde des 17. Jahrhunderts, in der unter mysteriösen Umständen der englische Dichter und Künstler William Blake erscheint. Er behauptet, aus dem 19. Jahrhundert zu stammen. Es ist eine rätselhafte Ankunft, die viele Fragen aufwirft und schließlich zu einer Konfrontation mit einer äußeren Macht führt: dem „Universal Empire“, das als universelles Bewusstsein interpretiert werden kann. Während historische Realität und Fiktion miteinander verschmelzen, kommen Zweifel in uns auf: Sind wir selbst Teil eines großen Gesellschaftstheaters?

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Mit „anything, anything“ präsentiert die Klosterruine Berlin eine Einzelausstellung von Kate Newby, für die die Künstlerin eine neue ortsspezifische Arbeit in Form einer Bodenskulptur entwickelt hat. Bestehend aus Ziegeln, die Newby vor dem Brennprozess einzeln bearbeitet hat, formt sie zwei lange Linien entlang des Bodens der Klosterruine und integriert sich in die Architektur.

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