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Akademie der Künste goes Schloss Bellevue: „Freiraum“ mit Grenzen?

12.08.2026
Nächtliche Außenansicht des beleuchteten Schlosses Bellevue mit dem Schriftzug „FREIRAUM KUNST“ auf dem Dach.
Nachtansicht des Schlosses Bellevue während der Ausstellung „FREIRAUM KUNST. Akademie der Künste goes Bellevue“, Schloss Bellevue, 13.–28. Juni 2026. © Marcelina Wellmer

Für zwei Wochen öffnete Schloss Bellevue seine Türen für die Kunst: Mit „FREIRAUM KUNST“, kuratiert von Anh-Linh Ngo, brachte die Akademie der Künste internationale künstlerische Positionen in den Amtssitz des Bundespräsidenten. Doch was passiert, wenn ein Ort politischer Repräsentation zum Ausstellungsraum wird? Ein Rundgang durch eine Ausstellung zwischen Kunstfreiheit, Macht und Öffentlichkeit.

Kürzlich endete die Pop-Up-Ausstellung „FREIRAUM KUNST“ der Akademie der Künste (AdK) im Berliner Schloss Bellevue. Zwei Wochen lang konnten Besucher*innen in Teilen des zur Sanierung geräumten Amtssitzes des deutschen Bundespräsidenten – bis März 2027 Frank-Walter Steinmeier (SPD) – Kunstwerke internationaler Künstler*innen sehen.

Tatsächlich löste die Ankündigung der Ausstellung im Frühjahr dieses Jahres einen regelrechten Ticket-, um nicht zu sagen Palaststurm aus, wenngleich einen friedfertigen,  – innerhalb kürzester Zeit waren die zur Verfügung stehenden Time-Slots ausgebucht. Ob aus genuinem Kunstinteresse oder aus Faszination für die Machtkulisse des zeremoniellen Staatsoberhauptes, bleibt hingegen offen.

Klar ist, dass mit dem Beginn der Ausstellung im Juni 2026 kein historisch beispielloses Ereignis verbunden ist. Das Schloss Bellevue stellte bereits über ein Jahrhundert zuvor seine Räumlichkeiten der Kunst zur Verfügung. Es war der „Romantiker auf dem Thron“, Friedrich Wilhelm IV., König von Preußen, der 1844 erstmalig in einem Flügel des Schlosses zeitgenössische Kunstwerke ausstellen ließ, um „dem gebildeten Publikum Berlins einen Erholungsort [zu] bieten“[1]. Als neu ins Leben gerufene „Vaterländische Galerie“ bot der Ort ausschließlich preußischen Künstlern monarchische Legitimität und ihren Kunstwerken den Nimbus nationaler Berufung. Gezeigt wurden in erster Linie Landschafts- und Architekturporträts.

In einer Zeit, in der Gerüchte „eines in Europa umgehenden Ge-spenstes“ kursierten und Dichter über das Leichentuch des alten Deutschlands Verse reimten, oder zum „Krieg den Palästen!“ auf-riefen, kurz: dem Vormärz, konnte die Öffnung des Schlosses aber auch als strategischer Bluff einer kulturellen Annäherung der herrschenden an die beherrschten Klassen aufgefasst werden. Gleichwohl, die nationale Prägung der Vaterländischen Galerie fand ihre Nachahmer: aus ihr sollte etwa dreißig Jahre später konzeptionell die Nationalgalerie hervorgehen, die heutige Alte Nationalgalerie.[2]

Obwohl nur als Hintergrundrauschen wahrnehmbar, ist dieser Teil der Biografie des Schlosses der Ausstellungsentwicklung „FREIRAUM KUNST“ dennoch nicht äußerlich geblieben. Als Sitz des Staatsoberhauptes und „Symbol unserer liberalen Demokratie“, der in „seinem geräumten Zustand […] als historischer und politischer Raum in Erscheinung tritt“ (wie es in der Programmbeschreibung der AdK heißt), handelt es sich beim Schloss Bellevue um keinen „neutrale[n] Ausstellungsraum“. Obwohl nur als Hintergrundrauschen wahrnehmbar, ist dieser Teil der Biografie des Schlosses der Ausstellungsentwicklung „FREIRAUM KUNST“ dennoch nicht äußerlich geblieben. Als Sitz des Staatsoberhauptes und „Symbol unserer liberalen Demokratie“, der in „seinem geräumten Zustand […] als historischer und politischer Raum in Erscheinung tritt“ (wie es in der Programmbeschreibung der AdK heißt), handelt es sich beim Schloss Bellevue um keinen „neutrale[n] Ausstellungsraum“.[3]

So sinnfällig diese Feststellung ist, so zwingend ist sie der kuratorische Ausgangspunkt und rote Faden der Ausstellung. Mehr noch, indem die Ausstellungsmacher*innen, Cécile Wajsbrot und Anh-Linh Ngo, eine „Krise der Repräsentation“ konstatieren, übertragen sie der Kunst die Aufgabe, das Spannungsverhältnis von Kultur und Politik für eine Revision „politischer Öffentlichkeit“ produktiv zu machen.[4] Macht-, Ideologie- und Institutionskritik gehören, so darf das geneigte Publikum vermuten, deshalb gleichermaßen in das thematische Ausstellungsrepertoire, wie die Adressierung der Frage gesellschaftlicher Teilhabe und demokratischer Vergemeinschaftung. Allerdings unter explizitem Verzicht einer übergeordneten These, so die seitens der Kuration formulierte Prämisse.

Außenansicht von Schloss Bellevue mit dem großflächigen Schriftzug „FREIRAUM KUNST“ auf dem Dach. Im Vordergrund sind Passant*innen, ein Fahrradfahrer und ein weißes Zelt zu sehen.
Außenansicht des Schlosses Bellevue während der „FREIRAUM KUNST. Akademie der Künste goes Bellevue“, Schloss Bellevue, 13.–28. Juni 2026. © Marcelina Wellmer
Außenansicht von Schloss Bellevue mit dem großflächigen Schriftzug „FREIRAUM KUNST“ auf dem Dach. Im Vordergrund sind Passant*innen, ein Fahrradfahrer und ein weißes Zelt zu sehen.
Außenansicht des Schlosses Bellevue während der „FREIRAUM KUNST. Akademie der Künste goes Bellevue“, Schloss Bellevue, 13.–28. Juni 2026. © Marcelina Wellmer

Dabei operiert die Ausstellung an der inneren Grenze eines Widerspruchs – eines Widerspruchs von Öffnung und Schließung. Nicht allein, weil das Schloss auf absehbare Zeit saniert und daher geschlossen wird, vielmehr, weil seine temporäre Öffnung für die Öffentlichkeit gerade seine eigentliche Geschlossenheit untermalt. Als Besucher*in wird man notgedrungen darauf aufmerksam, denn die Sicherheitsprüfung am Eingang des Schlosses markiert spürbar einen Grenzbereich. Der Schriftzug „FREIRAUM KUNST“ von Christian Awe auf dem Dach des Schlosses ist der pointierte Beginn einer Reihe von künstlerischen Kommentaren zu diesem Widerspruch. Es ist auch deshalb ein Widerspruch, weil dort, wo die Freiheit der Kunst explizit angekündigt und damit eingefordert wird, ihre tatsächliche Freiheit prekär erscheinen muss.

Besucher*innen betrachten Kunstwerke in einem hellen Ausstellungsraum im Schloss Bellevue. An den Wänden hängen zwei großformatige, farbige Gemälde.
Besucher*innen der Ausstellung „FREIRAUM KUNST“ in der Eingangshalle des Schlosses Bellevue mit Arbeiten des Street-Art-Künstlers El Bocho. © Marcelina Wellmer
Besucher*innen betrachten Kunstwerke in einem hellen Ausstellungsraum im Schloss Bellevue. An den Wänden hängen zwei großformatige, farbige Gemälde.
Besucher*innen der Ausstellung „FREIRAUM KUNST“ in der Eingangshalle des Schlosses Bellevue mit Arbeiten des Street-Art-Künstlers El Bocho. © Marcelina Wellmer

Im (kühlen!) Schloss verdichten sich die künstlerischen Positionen, räumlich getrennt, zu einer mehr oder weniger zusammenhängenden Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Facetten der oben genannten Themen. In der Eingangshalle, in der ansonsten eine Ahnengalerie vergangener Bundespräsidenten die Wände ziert, hängen Gemälde einer fiktiven Bundespräsidentin des Streetart-Künstlers El Bocho. Sie veranschaulichen das Repräsentationsdefizit politischer Würden.

Besucher*innen betrachten eine großformatige Videoprojektion in einem abgedunkelten Ausstellungsraum im Schloss Bellevue. Die Projektion zeigt einen unfertigen Innenraum mit freigelegter Backsteinwand und Treppe.
Beamerprojektion von Gregor Schneider im Salon Voltaire des Schlosses Bellevue. © Marcelina Wellmer
Besucher*innen betrachten eine großformatige Videoprojektion in einem abgedunkelten Ausstellungsraum im Schloss Bellevue. Die Projektion zeigt einen unfertigen Innenraum mit freigelegter Backsteinwand und Treppe.
Beamerprojektion von Gregor Schneider im Salon Voltaire des Schlosses Bellevue. © Marcelina Wellmer

Entlang des rudimentären Leitsystems – mit Wegpfeilen bedruckte Kartons, Zeichen des Provisoriums und Übergangs – gelangt der*die Besucher*in auf einen Rundgang durch die nun entleerten und reorganisierten Kammern und Säle der Macht. So befassen sich etwa Gregor Schneiders, Christopher Lehmpfuhls oder Katharina Grosses Arbeiten auf je eigene Weise mit der physischen Signatur, strukturellen Organisation und symbolischen Deutung von Architektur und Raum. Vor allem in Schneiders Arbeit wird dabei eine produktive Störung erzeugt, indem eine alte räumliche Ordnung desintegriert, in eine neue überführt und die ungleichzeitige Alltäglichkeit beider Ordnungen in eine abstrakte Gleichzeitigkeit gebracht wird. Vor dem Hintergrund der „verstörende[n] Normalität“ der alten Ordnung, Joseph Goebbels‘ Geburtshaus, das Schneider 2013 erwarb, erscheint die Neunutzung des Hauses bestenfalls verwirrend.[5] Schneiders Arbeit inszeniert damit künstlerisch die metaphysische Frage nach der (geschichtlichen) Identität eines Ortes. Eine Frage indessen, die sich unweigerlich beim Gang durch das Schloss Bellevue aufdrängt.

Besucher*innen hören Soundarbeiten über Kopfhörer in der Garderobe des Schlosses Bellevue.
Besucher*innen hören Klangarbeiten von Carola Bauckholt, Ann Cotten, Hanna Hartman und Chiyoko Szlavnic über Kopfhörer in der Garderobe des Schlosses Bellevue. © Marcelina Wellmer
Besucher*innen hören Soundarbeiten über Kopfhörer in der Garderobe des Schlosses Bellevue.
Besucher*innen hören Klangarbeiten von Carola Bauckholt, Ann Cotten, Hanna Hartman und Chiyoko Szlavnic über Kopfhörer in der Garderobe des Schlosses Bellevue. © Marcelina Wellmer

Auch in anderen Arbeiten lassen sich Variationen dieser Frage wiederfinden. In der Garderobe beispielsweise gruppieren sich Arbeiten von Carola Bauckholt, Ann Cotten, Hanna Hartman und Chiyoko Szlavnics. Hier ist es die Funktionalität des Raumes, die in den thematischen Vordergrund rückt. Die Garderobe als Übergangsraum, als Ort, der Außen und Innen gleichermaßen trennt und verbindet, beschreibt eine Durchlässigkeit, einen Austausch von Öffentlichkeit und Privatheit, „Offenheit und Verletzlichkeit“, ein Verhältnis also, das durch Gesten, Handlungen, Rituale des Bekleidens, Entkleidens, Verwandelns immer auch performativ hergestellt wird.

Besucher*innen betrachten und fotografieren ein 3D-Modell von Frank-Walter Steinmeier im Langhanssaal des Schlosses Bellevue.
3D-Modell von Frank-Walter Steinmeier der Künstlerin Karin Sander im Langhanssaal des Schlosses Bellevue. © Marcelina Wellmer
Besucher*innen betrachten und fotografieren ein 3D-Modell von Frank-Walter Steinmeier im Langhanssaal des Schlosses Bellevue.
3D-Modell von Frank-Walter Steinmeier der Künstlerin Karin Sander im Langhanssaal des Schlosses Bellevue. © Marcelina Wellmer

Personale Identität wird damit wesentlich an die Bedingungen und Praktiken des Wohnens geknüpft. Zugleich verliert der Ort, das Haus, der Raum, somit auch ihre starre Unveränderlichkeit. Sie können nicht mehr als objektiv vorgegebene Container, müssen vielmehr als relational zu den sich wandelnden Wohnpraktiken gedacht werden. Gerade mit Blick auf das Schloss Bellevue und seine Funktion als Sitz des deutschen Staatsoberhauptes gewinnt diese Einsicht eine erkennbare Brisanz. Und das innere Auge dringt bei diesem Gedanken bar jeder Diskretion in die imaginierte Welt des präsidialen Wohnalltags im Schloss ein…

Eine Besucherin wird vor einer Kamera im „Büro der öffentlichen Sache“ im Schloss Bellevue interviewt. Die Wände und Türen im Hintergrund sind mit zahlreichen Porträtfotos und roten Linien versehen.
Das „Büro der öffentlichen Sache“ von Manos Tsangaris in der Galerie des Schlosses Bellevue während der Ausstellung „FREIRAUM KUNST“. © Marcelina Wellmer
Eine Besucherin wird vor einer Kamera im „Büro der öffentlichen Sache“ im Schloss Bellevue interviewt. Die Wände und Türen im Hintergrund sind mit zahlreichen Porträtfotos und roten Linien versehen.
Das „Büro der öffentlichen Sache“ von Manos Tsangaris in der Galerie des Schlosses Bellevue während der Ausstellung „FREIRAUM KUNST“. © Marcelina Wellmer

Dem „Spannungsfeld zwischen Person und Amt“, wie es im Ausstellungstext zu Karin Sanders Beitrag heißt – und es muss hinzugefügt werden: „…und Raum“ –, steht die Frage der kollektiven Identität, der kollektiven Selbstverständigung und Aneignung gegenüber. Das Volk, um diesen ebenso schillernden wie abgewetzten Begriff zu verwenden, kann sich dem Schloss gegenüber immer nur vermittelt über die Person des*der Amtsinhabers*in, also über Formen symbolischer Repräsentation verhalten.

Das Büro der öffentlichen Sache des AdK-Präsidenten, Manos Tsangaris, bildet daher den Versuch, durch diskursive und partizipative Kunst eine kritische Revision dieses Vertretungsverhältnisses zu ermöglichen. Repräsentation ist kein Zustand, sondern ein Prozess, der immer wieder neu verhandelt, bestätigt und revidiert werden muss: eine soziodynamische Praxis.

Nahaufnahme eines mit bunten handschriftlichen Botschaften beschriebenen Tisches im „Büro der öffentlichen Sache“ im Schloss Bellevue. Zwischen den Notizen liegen mehrere Filzstifte.
Vorschläge und Botschaften von Besucher*innen im „Büro der öffentlichen Sache“ von Manos Tsangaris. © Marcelina Wellmer
Nahaufnahme eines mit bunten handschriftlichen Botschaften beschriebenen Tisches im „Büro der öffentlichen Sache“ im Schloss Bellevue. Zwischen den Notizen liegen mehrere Filzstifte.
Vorschläge und Botschaften von Besucher*innen im „Büro der öffentlichen Sache“ von Manos Tsangaris. © Marcelina Wellmer

Dreht man der Ausstellung nun für einen Moment den Rücken zu und wirft einen Blick aus dem Fenster auf den, über die optische Schmerzensgrenze hinaus zur Perfektion getrimmten, Rasen des Schlossgartens, und vergegenwärtigt sich die Symmetrie und scheinbare Makellosigkeit des Ortes, seinen Repräsentationscharakter, so macht sich eine subtile Sehnsucht, ein Bedürfnis nach Chaos und Destruktion in der ästhetischen Empfindung breit. Und in gewisser Hinsicht beschleicht einen der Verdacht, dieser Rasen sei die Spiegelung der Ausstellung im Inneren des Schlosses. Das Diktum von der Kunst, die Chaos in die Ordnung bringt, wirkt angesichts der Ansehnlichkeit und Gediegenheit vieler Arbeiten etwas unglücklich.

So schafft es die Ausstellung „FREIRAUM KUNST“ auch nicht wirklich, sich aus der Ambivalenz von Anpassung und Kritik zu lösen. Mehr noch, der temporären Öffnung des Schlosses ist bereits ein kritischer Impuls eingeschrieben, den die Ausstellung selbst aber nicht überschreitet, allenfalls abbildet. So interessant die Arbeiten und die von ihnen aufgeworfenen Fragen im Detail auch sind, in summa bleibt weniger ein Gefühl der Irritation als eines der Versöhnung zurück. Die Ausstellung setzt auf öffentliche Teilhabe und Diskurs, aber es bleibt unklar, inwiefern es ihr gelingt, ein authentisches Narrativ einer Gegenöffentlichkeit zu entwickeln, das nachhaltig über die Invarianz des Schlosses als Schloss und Sitz des*der Bundespräsidenten*in hinausweist. Freilich, unter den Vorzeichen von Thesenfreiheit und demokratischer Partizipation ist diese Aufgabe mindestens in gleichem Maße den Ausstellungsbesucher*innen wie den Ausstellungsmacher*innen überlassen. Und dennoch bleibt die Frage, inwiefern „FREIRAUM KUNST“ das Terrain des bloßen Kunstgenusses wirklich verlassen möchte. Andernfalls gewinnt man eher den Eindruck, das Schloss wurde geöffnet und zu einer Art Pop-Up-Galerie umgewandelt, „um dem gebildeten Publikum Berlins einen Erholungsort [zu] bieten“.[6]


[1] Cullen, Michael S., Das Palais Raczynski, in: Jahrbuch des Landesarchivs Berlin, 1984, S. 25–48, S. 27. 

[2] Im Übrigen war bis 1938 in einem Seitenflügel des Schlosses das „Staatliche Museum für Deutsche Volkskunde“ untergebracht.

[3] URL: https://adk.de/programm/veranstaltungskalender/2026/06/freiraum-kunst-akademie-der-kuenste-goes-bellevue/571967, letzter Abruf: 06.07.2026.

[4] Ebd.

[5] Nebenbei sei bemerkt, dass 1939–1945 Otto Meissner, Leiter der Präsidialkanzlei Adolf Hitlers, im Schloss Bellevue residierte.

[6] Siehe Fußnote 1.

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