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Queer und jüdisch im „Dritten Reich“ und darüber hinaus

Verfolgte queere Menschen gelten in der Holocaust-Forschung meist als nichtjüdisch, jüdische Opfer implizit als heterosexuell. Am 22. Oktober 2026 stellen vier Referentinnen Lebensgeschichten von Menschen vor, die beides waren: queer und jüdisch – von der Malerin Gertrude Sandmann, die in Berlin überlebte, bis zu den Lebensrealitäten schwuler und lesbischer JudenJüdinnen im KZ Sachsenhausen.

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