Das Mitte Museum widmet sich in einer Ausstellung der Schriftstellerin und Journalistin Susanne Kerckhoff (1918–1950), einer prägenden Stimme der frühen Nachkriegszeit. Ihr Werk und ihr publizistisches Engagement stehen im Fokus und damit die Frage, wie Sprache und Literatur nach 1945 zur Aufarbeitung des Nationalismus und zur Gestaltung einer demokratischen Zukunft beitrug. Kerckhoffs Überzeugung: Sprache schafft Veränderung.
Mit künstlerischen Beiträgen von Melika Akbari a.k.a. likabari, Jeanno Gaussi, Eric Meier, Jens-Karsten Stoll und Peter Wawerzinek.
Kuratiert von Heike Albrecht und Camille Compere.
Mitte Museum
Pankstraße 47
13357 Berlin