Zwischen 1948 und 1989 kamen acht DDR-Grenzsoldaten im Dienst ums Leben. In der DDR wurden sie zu Helden stilisiert, Straßen nach ihnen benannt – ihr Tod als gezielter Mord dargestellt. Reinhold Huhn (1942–1962) und Egon Schultz (1943–1964) gehören dazu. Beide Fälle sind komplizierter, als die DDR-Propaganda es darstellte. Dietmar Arnold, Vorsitzender von Berliner Unterwelten e.V., ordnet die Ereignisse und die Umbenennungen von 1966 sowie die Rückbenennungen nach der Wiedervereinigung historisch ein.
Mitte Museum
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